Das Zentrum für Gleichbehandlung (CET) wurde im Rahmen des Gesetzes vom 28. November 2006 gegründet.

Das CET arbeitet unabhängig und hat die Aufgabe, die Gleichbehandlung aller zu fördern, zu analysieren und zu beobachten beziehungsweise eine Diskriminierung aufgrund von rassischer oder ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Glaubensbekenntnis, Behinderung oder Alter zu verhindern.

Broschüre (PDF)

Recrutement d’un nouveau collaborateur (m/f)

Le CET se propose de recruter un
COLLABORATEUR (m/f)
dans la carrière de l’employé de l’Etat à plein temps.

Veuillez lire les conditions à remplir: PDF

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Neues Kollegium des CET

Das CET setzt sich aus einem Kollegium aus fünf Mitgliedern – darunter ein Präsident – zusammen. Diese werden vom Großherzog auf Vorschlag der Abgeordnetenkammer aufgrund Ihrer Kompetenz auf dem Gebiet der Förderung der Chancengleichheit bestimmt – das fünfjährige Mandat kann einmal verlängert werden

Die aktuellen Mitglieder des Kollegiums sind:

  • Patrick HURST, Präsident
  • Catia FERNANDES, Mitglied
  • Annemie MAQUIL, Mitglied
  • Anik RASKIN, Mitglied
  • Nicole SIBENALER, Mitglied
Von links nach rechts: 1.Reihe: Catia FERNANDES, Patrick HURST, Annemie MAQUIL 2. Reihe: Sandra REITER, Anik RASKIN, Nicole SIBENALER, Nathalie MORGENTHALER

Von links nach rechts:
1.Reihe: Catia FERNANDES, Patrick HURST, Annemie MAQUIL
2. Reihe: Sandra REITER, Anik RASKIN, Nicole SIBENALER, Nathalie MORGENTHALER

 

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Formation “Glitzer-Prinzessin und Monster-Fighter: Geschlechtersensible Pädagogik”

Am 7. November 2018 fand die Formation « Glitzerprinzessin und Monsterfighter : Geschlechtersensible Pädagogik », in Zusammenarbeit mit der Uni.lu und dem „CID Fraen an Gender“ und mit der Unterstützung der Stadt Luxemburg und dem IFEN (Institut de formation de l’Education nationale) im Cercle Cité in Luxembourg-Stadt statt.

Almut SCHNERRING, Journalistin, Spracherzieherin und Coach und Sascha VERLAN, Autor, Journalist und Regisseur haben vor einem prallgefüllten Saal von fast 140 Leuten, hauptsächlich aus dem Schulwesen kommend, geredet.

ErzieherInnen, PädagogInnen und Eltern sind ständig herausgefordert, die Lebenslagen von Mädchen und Jungen geschlechtssensibel zu berücksichtigen.

Was wir selbst mit männlichem Verhalten und weiblichen Interessen verbinden, wird vor allem dann deutlich, wenn Kinder sich entgegen den Erwartungen verhalten, wenn wir selbst oder andere sie als „untypisch“ erleben.

Rollenbilder, geschlechterbezogene Erwartungen und Vorgaben anderer infrage zu stellen und mit Kindern zu thematisieren ist demnach ein wichtiger Bildungsauftrag.

Welche pädagogischen Projekte bieten sich an, um geschlechtsspezifische Einschränkungen auszugleichen und Jungen und Mädchen individuell zu fördern?

Die Konferenz wird vom IFEN (Institut de formation de l’Education nationale) und SNJ (Service national de la jeunesse) als Weiterbildung anerkannt.

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Kampagne zur Intergeschlechtlichkeit

Campagne

Campagne

Im Rahmen des Tages zur Sichtbarkeit von Intergeschlechtlichkeit (Intersex Awareness Day) am 26. Oktober 2018, hat das das Ministerium für Familie, Integration und die Großregion die Aufklärungskampagne, „Weiblich? Männlich? Intergeschlechtlich? Seien wir aufgeschlossen.“ gestartet.

Hier die Pressemitteilung (2.Seite): PDF

Hier die neue Internetseite: www.intersex.lu

das Faltblatt: PDF

und das Plakat: PDF

 

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Broschüre „Diskriminierungsfreie Einstellungsverfahren – Kleiner Leitfaden für Angestellte“

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Hier finden Sie den kleinen Leitfaden für Angestellte „Diskriminierungsfreie Einstellungsverfahren“: PDF

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